• Neun-Monats-Novene


    „Hier entsteht Heilige Stadt“

Neun-Monats-Novene
„Hier entsteht Heilige Stadt“

Der Umbau, die Erneuerung und Erweiterung von Schönstatt am Kahlenberg ist voll im Gang und die ersten großen Feiern sind geplant:

  • März 2022: im Rahmen der Online-Bündnisfeier wird das Grundsteinfest gefeiert. Daran können alle Schönstätter und Freunde von Schönstatt am Kahlenberg via Zoom teilnehmen.
  • Oktober 2022: 40 Jahre Heiligtum am Kahlenberg und interne Eröffnungsfeier
  • Juni 2023: große offizielle Eröffnungsfeier mit Gästen aus Politik und Kirche

Bis jetzt waren wir in dem Zuhause, was andere vorher gebaut haben. Jetzt nach 40 Jahren haben wir unseren Bau begonnen.
Es wird UNSER ZENTRUM!

Wenn wir jetzt die große Baustelle sehen – auf Bildern oder unmittelbar, dann sieht das so aus, als ob kein Stein auf dem anderen bleibt. So ist es aber nicht, denn unser Heiligtum steht fest, ist offen für Besucher und es bleibt, wie es ist, seit fast 40 Jahren: Hier wohnt die Gottesmutter und teilt ihre Gnaden aus.
Und wofür tut SIE das? Antwort: Damit die Heilige Stadt wächst!
Und warum tut SIE das? Antwort: Weil wir mit ihr ein Bündnis geschlossen haben. Wir bringen unsere kleinen Beiträge und SIE macht etwas Großes daraus.

Kleine Beiträge

Die Novene „Hier entsteht Heilige Stadt“ ist so ein kleiner Beitrag. Sie will dich / euch / Sie beschenken mit kurzen Auszeiten im Alltag und sie will dich / euch / Sie einladen selbst der Gottesmutter kleine Beiträge zu schenken.

In den nächsten 9 Monaten (Februar bis Oktober) gibt es immer kurz vor dem Bündnistag ein neues Kapitel. Jedes Kapitel hat ein Thema – gebaut aus Bausteinen, die zu Gebet, Betrachtung und Beiträgen ins Gnadenkaptal einladen. So können wir alle dazu beitragen, dass das große Projekt gut läuft und wir am Ende stolz sein können auf das schöne, neue Zentrum der österreichischen Schönstattbewegung am Kahlenberg.

Es geht bei dieser Novene nicht darum, ein Pflichtprogramm zu erfüllen, sondern das zu tun, was Freude macht. Aus Erfahrung wissen wir, dass von der Gottesmutter jeder noch so kleine Beitrag gerne angenommen wird und auf ihre Bitte hin von Gott in Gnade verwandelt wird.

Ganz konkret

Wir nehmen uns täglich 5 Minuten Zeit für einen Baustein der Novene. Es muss nicht mehr sein, wir haben ja schließlich alle genug zu tun.

Vorteil: Wenn wir uns auf eine Sache voll konzentrieren, dann trainieren wir eine Fähigkeit, die heute immer mehr verloren geht.

Und wenn wir diese 5 Minuten nicht schaffen, dann geht sich sicher dieses kleine Abendgebet aus:

Durch uns (mich) magst du erbauen
die Stadt aus Himmelsauen,
dass alles voll Vertrauen
zu ihr empor kann schauen.

(Ein Vers aus dem Dankeslied aus Himmelwärts leicht abgeändert)

Zur Voreröffnung laden wir ein – je nach Situation real oder hybrid. Unser „Grundstein“ wird angebracht in der Eingangshalle des Neubaus zusammen mit den Holzhäusern der Heiligen Stadt. So bekommt jeder, der mitgewirkt hat und mitwirken will, einen sichtbaren Platz in unserer neuen Heimat.

Folgende Bausteine wird es geben:

 

Ein Symbol, das uns im Alltag durch die Wochen begleiten kann. Es findet vielleicht seinen Platz im Hausheiligtum – oder an einem Ort, wo es mich häufig an unseren gemeinsamen geistigen Bau erinnert.

Ein Wort aus der Heiligen Schrift will uns Licht sein.

Ein Wort unseres Vaters und Gründers, von dem wir überzeugt sind: Schönstatt am Kahlenberg ist seine Kanzel.

Ein Bild weckt den Entdecker in mir auf. Es kommt ins Gespräch mit mir – oder schweigt mit mir.
„Was wir im Auge haben, das prägt uns, dahin werden wir verwandelt. Und wir kommen, wohin wir schauen.“ (Heinrich Spaemann)

Welche Wünsche, welche Sehnsucht werden in mir wach?
Ich schreibe sie der Gottesmutter auf und lege sie in den Krug.

Verschiedene Gebete aus dem Gebetsschatz P. Kentenichs oder aus dem Reichtum der Bibel und der Heiligen, passend zum  jeweiligen Thema. Diese Gebete sollen auch Anregung zur stillen Betrachtung sein. P. Kentenich sagte einmal sinngemäß: „Wir können Gott wie ein Candy (Anmerkung: Zuckerl) genießen.“

Wer singt, betet doppelt …
Vielleicht entstehen auch noch neue „Heilige-Stadt-Lieder“?

Eine Geschichte, ein Lebensbeispiel oder wie der Wiener sagt:
„A G’schichtl“.

Das eine oder andere Mal kann uns ein Gedicht einen besonderen Zugang zur Wertwelt des Impulses ermöglichen und zur Betrachtung anregen.

Viel Freude und gute Gedanken wünschen die Gestalter dieser Novene:

Martin Schiffl („Häuslbauer“) + Sr. Ingrid-Maria („Zuaroacha“)

Und hier geht es zu den bereits verfügbaren Kapiteln:

 

Hier können Einleitung und alle verfügbaren Kapitel als PDF Datei heruntergeladen werden:

=> Einleitung

=> Kapitel 1 | => Kapitel 2 | => Kapitel 3 | => Kapitel 4