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    Zubauprojekt „Hier entsteht Heilige Stadt“

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Bildergalerie / Termine

zur Bildergalerie / Baufortschritt

 

30. Oktober 2022
„Die Tore der Heiligen Stadt öffnen sich“ 

Zur „Voreröffnung“ laden wir ein – je nach Situation real oder hybrid. Unser „Grundstein“ wird angebracht in der Eingangshalle des Neubaus zusammen mit den Holzhäusern der Heiligen Stadt. So bekommt jeder, der mitgewirkt hat und mitwirken will, einen sichtbaren Platz in unserer neuen Heimat.

Wir erinnern uns daran, dass vor genau 40 Jahren unser Heiligtum in Schönstatt am Kahlenberg entstanden ist. Am 31. Oktober 1982 wurde unser Heiligtum durch Bischofsvikar Josef Zeininger eingeweiht.

Wir hoffen, dass an diesem Festtag der Baufortschritt soweit gediehen ist, dass
1. wir ein großes „Heiligtumsfest“ feiern können
2. danach der Betrieb in unserem Schönstattzentrum hochfahren kann
3. dass wir hier und von hier aus Leben und Zukunft gestalten können.

24. Juni 2023
feierliche Eröffnung 

Zum Einweihungsfest laden wir unsere Schönstattbewegung, unsere Freunde, Bekannten und Sympathisanten von nah und fern ein. Wir laden ein zum Gottesdienst, zum Feiern und zur Jause.

 

Rückblick
Grundstein-Segnung

18. März 2022

Wegen den noch geltenden Pandemievorschriften konnten nur etwa 20 Personen in Präsenz im Heiligtum an der abendlichen Feier teilnehmen, doch es gab 100 Bildschrim-Zuschaltungen, meist mit mehreren Personen.
Nach der Begrüßung durch Sr. M. Gabrijele, Leiterin des Schönstattzentrums Wien-Kahlenberg, stellte Sr. M. Siglinde als Vertretung der Provinzleitung der Schönstätter Marienschwestern in ihrem Grußwort den Zusammenhang zwischen dem Haus und dem Heiligtum heraus.

P. Felix segnete den Grundstein, den Erich Mölzer in liebevoller Meisterarbeit aus mehr als 20 verschiedenen Hölzern angefertigt hat. Das Motiv der Heiligen Stadt, wie es der Grundstein des Heiligtums zeigt, wird so neu lebendig. Zusammen mit den kleinen Holzhäuschen der Initiative „Mit mir entsteht Heilige Stadt“ wird dieser besondere Grundstein als Holz im Eingang des neuen Hauses vom geistlichen Leben der österreichischen Schönstatt-Bewegung Zeugnis geben.

Ingeborg und Richard Sickinger, Leiter der österreichischen Schönstatt-Bewegung, schenkten uns inspirierende Gedanken und gaben eine erste Auswertung einer Umfrage der letzten Wochen. Die erste der drei Fragen lautete: Was bedeutet dieser Ort Schönstatt am Kahlenberg für mich? Die Antworten lassen sich so zusammenfassen:

  • Ein Ort des Willkommenseins!
  • Ein Ort der Geborgenheit, der Heimat, der Sicherheit, der Entspannung, der Ruhe
  • Ein Ort des Wachstums
  • Ein Ort des Neubeginns

Bis zum 18. Oktober wandert das Grundstein-Symbol durch alle Bundesländer. Wer es aufnehmen möchte, kann sich bei Frau Susi Mitter (susi.mitter[at]schoenstatt.at) melden.

 

Rückblick Spatenstich
27. Sep. 2020

Unser Schönstattzentrum, in dem so viel Liebe, persönlicher Einsatz und Herzblut unserer Vorgängergeneration steckt, ist für die Bewegung zu klein geworden, die Gebäude entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Bildungshaus.

Jetzt haben die langjährigen Überlegungen und Vorbereitungsarbeiten für eine Vergrößerung und Erneuerung einen feierlichen Abschluss gefunden; mit dem Spatenstich für den Neubau geht es jetzt wirklich los.

Die Schönstätter können wirklich gut feiern. Und der Himmel spielt mit: Ein würdiges Dankes- und Freudenfest an einem zwischen mehreren Schlechtwetter-Tagen eingebetteten Sonntag mit strahlendem Sonnenschein. Beste Stimmung trotz genauer Einhaltung der Corona-Vorsorgemaßnahmen. Ein großes Dankeschön an das Organisationsteam!

Unter der Moderation von Fam. Schulz aus dem für die Organisation verantwortlichen Leitungsteam der Wiener Familienbewegung dann starke Worte von wichtigen Personen:

Sr. M. Gabrijele, die Leiterin des Bildungshauses freut sich, dass es endlich einen sichtbaren Beginn gibt und bedankt sich herzlich beim Projektteam.
Sr. M. Siglinde, die Vertreterin der Schwesternprovinz die das Zentrum und die finanzielle Hauptlast für den Neubau trägt, spricht davon, dass Gott das Bildungszentrum hier bei uns braucht, um Menschen an sich zu ziehen.

Martina und Bruno Mucha, die Leiter des Landespräsidiums der Österreichischen Schönstattbewegung, fragen uns, ob wir den lieben Gott spüren, der sich diesen Platz ausgesucht hat. Alle, die hier herkommen, sollen die Herrlichkeit Gottes sehen.

Auch ein Vertreter der Stadtgemeinde Klosterneuburg, auf deren Gemeindegebiet unser Zentrum liegt, ist gekommen: DDr. Holger Herbrüggen freut sich, dass von hier aus Bildung vermittelt wird, bei der Gott im Zentrum steht und wünscht Gottes Segen für den Bau.

Unsere Bewegungsleiter Ingeborg und Richard Sickinger sehen sich als Vertreter einer Community von Menschen, die an sich arbeiten, um von innen zu wachsen und auf ihre originelle Art glaubwürdig in der Welt wirken. Das Schönstattzentrum am Kahlenberg ist Hauptstadt eines neuen christlichen Aufbruchs in unserer Zeit und eine Heilige Stadt, wo Menschen  ein Stück Himmel erleben. Sie schließen mit einem von Herzen kommenden Dank an die Marienschwestern und den Projektleiter.

Bruno Mucha schlüpft dann in seine Rolle als Projektleiter und erklärt an Ort und Stelle die Funktionen des neuen Gebäudes. An den mit Signalschnüren gekennzeichneten künftigen Außenwände sieht man die beeindruckenden Ausmaße.

Dann kommt es zum eigentlichen Spatenstich: Zuerst Sr. M. Siglinde – Provinzleitung – und Sr. M. Gabrijele als Bauherrin, danach dürfen alle Ehrengäste und alle, die in Schönstatt eine Leitungsfunktion haben, der Reihe nach mit den vorbereiteten beiden Spaten ‑ mit Gummihandschuhen ‑ ans Werk gehen.

Bei der Festmesse spricht P. Felix von der großen Sehnsucht, die Kraft gibt eine Lieblingsidee zu verwirklichen. Eine Sehnsucht von uns nach einem Ort, wo eine neue Art von Bildung vermittelt wird, bei der man die Nähe Gottes spürt, wo die Herzen von Menschen untereinander und mit der Gottesmutter verbunden werden. Und von der Sehnsucht der Muttergottes nach Menschen, die sich innerlich bewegen lassen, die selber zu einem Haus werden, wo das göttliche Leben spürbar und sichtbar wird.

Dann viel Freude am neuen Aufbruch und aneinander bei einer Agape vor dem Heiligtum untermalt mit Ziehharmonikamusik von Sr. M. Siglinde.

Sehen Sie hier die Videoaufzeichnung der Veranstaltung: